• Die Sicherheit bei Fenstern und Türen bedenken

    Viele Menschen haben auch beim Hausbau den Wunsch, Kosten durch die Verwendung preiswerter Alternativen einsparen zu können. Doch das geht in vielen Fällen leider zu Lasten der Wärmeisolierung und noch viel häufiger zu Lasten der Sicherheit. Und auch das Anbringen einer Markise ist bei preiswerten Fenstern nicht immer so einfach möglich. Vernachlässigt man die Sicherheit […]

  • Interessante Treppenlösungen für den Hausbau

    Wer sich zum Hausbau entschließt, der möchte natürlich auch bei der Nutzbarkeit der Räume die optimale Lösung haben. Allerdings werden in dem Zusammenhang die Flure und Treppen leider ein bisschen in den Hintergrund gedrängt, obwohl sie doch der erste Bereich sind, den ein Besucher von einem Eigenheim zu sehen bekommt. Und sie sind einer der […]

  • Warum wir uns für Wärmepumpen entschieden haben

    Dass Energie immer teurer wird, das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Preise werden in Zukunft wahrscheinlich sogar noch schneller steigen als bisher. Deshalb haben wir uns bei unserem Hausbau dazu entschlossen, von Beginn an auf Technologien zum Energie sparenden Beheizen zu setzen. Zwar gehört die Region Heidelberg zu den wärmsten Orten in Deutschland, […]

  • Was in der Bauphase auf den Bauherrn zukommt

    Eigentlich hatten wir uns den Bau unseres Eigenheims etwas einfacher vorgestellt, obwohl wir von vornherein beschlossen haben, einiges an Eigenleistungen mit hinein zu stecken. Zuerst einmal machte uns Petrus einen Strich durch die Rechnung und der Baubeginn verzögerte sich. An der Stelle waren wir schon einmal froh, dass wir unsere Baufinanzierung als Abrufkredit hatten auslegen […]

  • Fenster – die Augen eines Hauses

    Es ist, als ob es erst gestern war, dass wir mit dem Architekten zusammen gesessen haben und unseren Hausbau planten. Zuerst wunderten wir uns ein bisschen, dass der Architekt uns so detailliert ausfragte, was wir später mit den einzelnen Räumen unseres Hauses tun wollten. Schließlich ist das unsere Privatsache und geht ihn eigentlich nichts an. […]

Fassadensystem aus Glaslamellen

Vallona Glaslamellen – freie Aussicht ohne Limit

Fenster werden oft als Tor zur Welt bezeichnet. Die moderne Architektur ist dieser Aussage aber längst einen Schritt voraus.
Fassadensysteme bieten innovative Lösungen für Freunde zeitgemäßer Baukunst.
Diese stilvolle Methode ermöglicht es sowohl Gewerbetreibenden, als auch Privatpersonen, das betreffende Gebäude zu einem einzigartigen Kunstwerk architektonischer Gestaltung zu machen.

Holen Sie sich ein Stück Natur ins Haus; mit Vallona
Die Fassadensysteme von Vallona sind
einzigartig & maßgefertigt. Das Besondere an dieser Konstruktion sind die einzelnen Elemente.
Mehrere Lamellenfassade bilden das gesamte Fassadensystem. Die einzelnen Glaslamellen-Elemente können vertikal und horizontal angebracht werden oder als Einzelfenster.
Sie entscheiden, ob Sie es lieber
. klassisch
. modern
. homogen oder
. kontrastvoll mögen.
Kleine Räumlichkeiten werden optisch vergrößert und großflächige Gebäude erhalten ein aufregendes Ambiente.
Gewerbetreibende profitieren von diesem Fassadensystem aus Glaslamellen im doppelten Sinne; es sieht nicht nur faszinierend aus, es wirkt auch einladend für Besucher.
In Zeiten massiver Online-Präsenz ist diese Form der Eigendarstellung die beste Werbung, die man machen kann.

Fassadensysteme aus Glaslamellen – technische Meisterleistung mit Panoramablick
Dieses System ist hochmodern und erfüllt zudem alle Anforderungen, um natürliche Energien optimal zu nutzen. Die Liebe zum Detail erkennen Sie im Aufbau der einzelnen Bausteine;
. das Glas ist mit Licht-und wetterbeständigen Gummidichtungen hinterlegt. Die Dichtungen sind UV-geschützt – Kältebrüche sind somit kein Thema.
Neben dieser hochwertigen Isolierung sind die Fassadensysteme von Vallona mit einem patentierten Schließmechanismus ausgestattet.
Durch das Schließen der Lamellen entsteht keinerlei Reibung, sodass die Dichtungen nicht verschleißen und ihre Elastizität behalten.
Der Rahmen des Fassadensystems ist korrosionsfrei – Sie brauchen also auch keine Angst vor Rost zu haben!
Die Glaslamellen können auf Trägerkonsolen aus Stahl angebracht und festgeschraubt werden oder frei beweglich bleiben. Die einzelnen Lamellengruppen können mithilfe einer automatischen Schließsicherung individuell gesteuert werden.
Auch eine Wartung der Anlage ist per Ferndiagnose möglich.

Alle Highlights auf einen Blick
Mit einem Fassadensystem aus Glaslamellen gewinnen Sie nicht nur an Individualität. Ihre Räume werden freundlich und hell. Aber auch weitere, wichtige Kriterien werden erfüllt.
Die 2 + 3-fach-Verglasung bietet absolute Sicherheit.
Durch den integrierten Sonnenschutz heizen sich die Räume nicht unnötig auf.
Ein besonderer Clou ist die elektromechanische Zusatzverriegelung als Einbruchsschutz.
Doch damit nicht genug; das Fassadensystem ist auch noch mit einem Lichtvorhang mit Alarmsystem ausgestattet.
Es wurde nichts dem Zufall überlassen;
. Funkfernbedienung
. Ferndiagnose Wartung
. Einbindung Gebäudeklimafixierung & RWA-Anlagen
. automatische Schließsteuerung über ein Wind-und Niederschlagsmesser –
Viele kleine Elemente werden zu einer komplexen Fassadenkonstruktion.

Die Vielseitigkeit kennt keine Grenzen:
– Träume aus Glas & Metall
– Bar/Restaurant mit Panoramablick
– glänzende Wandelemente
– Hochalpen Gelände.

Die Salzburger Panzerhalle, die Hamburger Arrestanstalt und die Wirtschaftskammer in Tirol verdeutlichen anschaulich die Wirkung einer solchen Konstruktion. Vallona Gravatar. Medium blog.

Die Sicherheit bei Fenstern und Türen bedenken

Viele Menschen haben auch beim Hausbau den Wunsch, Kosten durch die Verwendung preiswerter Alternativen einsparen zu können. Doch das geht in vielen Fällen leider zu Lasten der Wärmeisolierung und noch viel häufiger zu Lasten der Sicherheit. Und auch das Anbringen einer Markise ist bei preiswerten Fenstern nicht immer so einfach möglich.

Vernachlässigt man die Sicherheit von Fenstern und Türen, zahlt man Ende unter Umständen kräftig drauf. Das zeigt ein Blick auf die Praxis der Hausratversicherer. Sie nehmen bei Eigenheimen oft eine Einschätzung des individuellen Risikos vor Ort vor. Das gilt vor allem dann, wenn es bereits zu einem Schadensfall gekommen ist. Mit einer klugen und umsichtigen Auswahl der verwendeten Türen und Fenster kann man hier vorbeugen.

secwinanddoor

Fenster sollten nicht nur im Interesse einer guten thermischen Isolierung eine Dreifachverglasung mitbringen, sondern auch mit abschließbaren Beschlägen ausgestattet sein. Sind sie in der serienmäßigen Ausstattung nicht vorhanden, können sie auch mit geringem Aufwand nachgerüstet werden. Eine solche Nachrüstung ist nicht nur bei den modernen Dreh-Kipp-Fenstern, sondern auch bei Terrassen- und Balkontüren möglich. Bei besonders gefährdeten Objekten ist sogar das Aufbringen von Splitterschutzfolien angeraten. Das wäre dann der Fall, wenn an einem Eigenheim durch angebrachte Werbung erkennbar ist, dass hier ein Gewerbe ausgeübt wird, welches eine hochwertige technische Ausstattung erfordert.

Auch bei den beim Hausbau verwendeten Türen sollte man die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lassen. Zur Erhöhung der eigenen Sicherheit sollte man zu Modellen greifen, die mit mehreren Zuhaltungen gesichert werden können. Das verhindert sehr wirksam, dass das Türblatt von einem potentiellen Langfinger ausgehebelt werden kann. Die Türblätter sollten eine ausreichende Dicke und bei Kunststoffvarianten möglichst einen metallenen Kern mitbringen. Die Beschläge müssen von innen verschraubt sein und einen Aufbohrschutz für das Sicherheitsschloss beinhalten. Bei den Schließblechen sind Modelle aus kräftigem gehärtetem Stahl die beste Lösung, wenn sie vernünftig in der Wand verankert sind. Dort punkten vor allem die Schließbleche, bei denen die Verschraubung nicht nur im Türrahmen, sondern diagonal in der Wand erfolgt.

Interessante Treppenlösungen für den Hausbau

Wer sich zum Hausbau entschließt, der möchte natürlich auch bei der Nutzbarkeit der Räume die optimale Lösung haben. Allerdings werden in dem Zusammenhang die Flure und Treppen leider ein bisschen in den Hintergrund gedrängt, obwohl sie doch der erste Bereich sind, den ein Besucher von einem Eigenheim zu sehen bekommt. Und sie sind einer der Puffer, die die Außenwelt von den eigentlichen Wohnräumen abschirmen. Das wiederum zieht die Notwendigkeit nach sich, ihnen doch ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit zu schenken.

staircase

Wer sich wie wir für eine offene Bauweise der Räume entscheidet, der kann sehr schöne Wendeltreppen nutzen, die sogar zum optischen Highlight eines Raumes werden können. Wir haben beispielsweise eine sogenannten Platzspartreppe, die vom Wohnzimmer in das darüber liegende Arbeitszimmer führt. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Gestaltung. Die Stufen können nur auf der halben Breite mit der vollständigen Auftrittstiefe ausgelegt sein. Doch ich bin ein kleiner „Tollpatsch“, der da gern einmal ins Stolpern kommt. Deshalb haben wir uns für eine Variante entschieden, bei der die einzelnen Treppenstufen zur Mitte hin spitz zulaufen und man an der Außenseite die volle Auftrittsfläche bekommt.

Doch das war nicht die einzige Treppe, die wir bei unserem Hausbau berücksichtigen mussten. An der Außenseite gibt es eine metallene Treppe mit Gitterrosten, über die ein separater Zugang zu unserem Studentenappartement im Dachgeschoss geschaffen wurde. Durch den überzogenen Giebel unseres Dachs ist sie gleich mit geschützt und Dank der Ausführung der Treppe aus rostfreiem Edelstahl verursacht sie keinen Pflege- und Erhaltungsaufwand.

Außerdem haben wir uns beim Hausbau entschieden, unsere Haupttreppe vom Eingangsbereich in den ersten Stock als Vollholztreppe mit einer 90-Grad-Wendelung ausführen zu lassen. Dank einer Auflage aus Spezialwachs und gedrechselten Stäben im Geländer sieht sie richtig edel aus. Um ein wohnliches Ambiente zu schaffen, haben wir sie mit selbst klebenden Teppichelementen belegt. Die schaffen in unserem Flur gleich einen lustigen Farbtupfer und schonen das Holz der Stufen.

Warum wir uns für Wärmepumpen entschieden haben

Dass Energie immer teurer wird, das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Preise werden in Zukunft wahrscheinlich sogar noch schneller steigen als bisher. Deshalb haben wir uns bei unserem Hausbau dazu entschlossen, von Beginn an auf Technologien zum Energie sparenden Beheizen zu setzen. Zwar gehört die Region Heidelberg zu den wärmsten Orten in Deutschland, aber letztlich zählt doch jeder Euro, den man durch eine effektive Beheizung sparen kann. Diese Überlegung führte in erster Linie dazu, dass wir zu Beginn eine kleine solarthermische Anlage auf dem Dach hatten. Inzwischen ist sie durch weitere Paneele zur Stromerzeugung ergänzt worden.

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Doch für noch viel wichtiger beim Hausbau schien mir die Technik der Wärmepumpen zu sein. Dabei lag mein Augenmerk vor allem darauf, so wenig wie möglich Energie wieder aus dem Haus wieder heraus zu lassen. Das bedeutete im Klartext, dass sowohl beim Abwasser als auch bei der Abluft Wärmetauscher integriert werden mussten, die beiden Medien die Energie entziehen und sie wieder in den Wärmekreislauf des Hauses einführten. Das war recht einfach über den Rücklauf zu realisieren, der im Schichtenspeicher unserer Heizungsanlage endet. In ähnlicher Weise sind auch die Leistungen der solarthermischen Paneele an den Warmwasserkessel angeschlossen worden.

Nebenher haben wir uns beim Hausbau auch noch eine Erdwärmepumpe in ganz einfacher Bauweise gegönnt, die sich im Sommer gleich noch als natürliche Klimaanlage nutzen lässt. Die dafür notwendigen Investitionen waren gering und der Nutzen ist ziemlich hoch. Die Frischluft für unser Haus wird vor dem Einblasen durch ein dickes Rohr in der Erde gesogen. Das Rohr liegt in knapp zwei Metern Tiefe. Dort ist die Temperatur in Europa ziemlich konstant. Das bedeutet, dass die Luft im Winter dort vorgewärmt und im Sommer gekühlt wird. So können wir einige Kilowattstunden bei der Beheizung sparen und brauchen im Sommer auch an heißen Tagen keine zusätzliche Klimaanlage und haben trotzdem immer angenehme Temperaturen im Haus.

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Was in der Bauphase auf den Bauherrn zukommt

Eigentlich hatten wir uns den Bau unseres Eigenheims etwas einfacher vorgestellt, obwohl wir von vornherein beschlossen haben, einiges an Eigenleistungen mit hinein zu stecken. Zuerst einmal machte uns Petrus einen Strich durch die Rechnung und der Baubeginn verzögerte sich. An der Stelle waren wir schon einmal froh, dass wir unsere Baufinanzierung als Abrufkredit hatten auslegen lassen und dadurch nur die ganz niedrigen Bereitstellungszinsen zahlen mussten.

Das zweite Problem ergab sich durch die Verzögerung beim Hausbau bei unserer bisherigen Wohnung. Wir hatten nämlich im Mietvertrag ein halbes Jahr Kündigungsfrist und vorsorglich rechtzeitig gekündigt. Leider ließ der sich nicht verlängern, weil der Eigentümer schon einen Vertrag mit einem Nachmieter hatte. Und so mussten wir in den sauren Apfel beißen und in unser Eigenheim einziehen, bevor es endgültig fertig gestellt war. Im Nachhinein ist aber anzumerken, dass sich das wirtschaftlich positiv ausgewirkt hat, denn uns blieb die Doppelbelastung aus der vollen Höhe der Kreditraten und der Mieter erspart.

construction

Eine echte Herausforderung war die Umzugsphase. Unsere Urlaubstage wollten wir dafür nämlich nicht in Anspruch nehmen. Als Bauherr war ich zur Kontrolle und zum Arbeiten zusammen mit Freunden so gut wie jeden Tag auf der Baustelle. Also blieb die gesamte Arbeit beim Packen an meiner Frau hängen. Die kleineren Sachen habe ich nach und nach schon mit unserem Auto mitgenommen und in der fertig gestellten Tiefgarage eingelagert. Das wirkte sich günstig auf die Kosten für den Umzugstransport aus, denn am Ende blieben wirklich nur noch die großen Möbel übrig.

Und nach dem Hausbau haben wir uns erst mal eine Ruhephase gegönnt. Den Anspruch, den kompletten Garten auch gleich noch zeitnah fertig zu stellen, haben wir zu Gunsten unserer Gesundheit zurück gestellt. Deshalb sah es im ersten Sommer ein wenig öde aus, aber dafür ist unser Garten im nächsten Frühjahr umso schöner geworden.

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Fenster – die Augen eines Hauses

Es ist, als ob es erst gestern war, dass wir mit dem Architekten zusammen gesessen haben und unseren Hausbau planten. Zuerst wunderten wir uns ein bisschen, dass der Architekt uns so detailliert ausfragte, was wir später mit den einzelnen Räumen unseres Hauses tun wollten. Schließlich ist das unsere Privatsache und geht ihn eigentlich nichts an. Doch schon bei der Präsentation seiner ersten Entwürfe sollten wir erfahren, warum ihn das interessiert hatte.

hauses

Ein gutes Beispiel dafür ist mein heutiges Arbeitszimmer, das wir beim Hausbau von vornherein gleich mit eingeplant hatten. Dort wo sich im Erdgeschoss ein großer Erker mit großflächigen Terrassentüren befindet, ist an meinem Arbeitszimmer ein kleiner Balkon. Dorthin führt eine dreiflügelig ausgelegte Tür. Die lässt nicht nur sehr viel Licht herein, sondern ist Dank einer Dreifachverglasung auch sehr gut isoliert. Außerdem lässt sie sich gegen intensive Sonnenstrahlung mit einem speziellen Rollo schützen. Im Erdgeschoss wurden die nach draußen führenden Türen wie auch sämtliche Fenster mit schweren Rollläden ausgestattet.

Auch unser Junior, der es sich nach dem Hausbau in einer Hälfte des Dachgeschosses gemütlich machen durfte, kann sich nicht über mangelndes Tageslicht beklagen. Er hat auf beiden Seiten der Dachschräge zwei so genannte Lichtbänder bekommen. Dabei handelt es sich um übereinander liegende Fenster, die sich getrennt voneinander öffnen und schließen lassen. Sie haben ebenfalls Solarrollos bekommen und auf jeder Seite lässt sich einer der unteren Teile zu einem kleinen Austritt öffnen. Das dazu gehörige Teleskopgeländer ist im Rahmen mit versteckt.

Der Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss hat beim Hausbau ebenfalls gleich ein paar Besonderheiten mitbekommen. Das ist einerseits ein gefliester Boden mit einem Ablauf für Wasser. Außerdem haben die Fenster außen ins Mauerwerk eingelassene Gitter, so dass wir sie auch einmal angekippt lassen können, ohne Angst vor potentiellen Einbrechern haben zu müssen. Und schlecht sieht das nicht aus, denn die wurden vom Schlosser in Form von Weinranken gestaltet.

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